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Plötzlich geht es ganz schnell, ist bei den Wahlsiegern in Düsseldorf mehr von den Gemeinsamkeiten die Rede als von Trennendem. Hatten sich die Spitzen von CDU und FDP am Wahlabend noch geziert und dem jeweils anderen die kalte Schulter gezeigt, wollen sie es jetzt miteinander versuchen. Die Zeichen in Nordrhein-Westfalen stehen auf Schwarz/Gelb, mag die Mehrheit auch denkbar knapp sein. Schließlich hatte sich die SPD nach ihrem Debakel aus der Verantwortung verabschiedet, eine weitere Regierungsbeteiligung ausgeschlossen, um sich in der Opposition zu erneuern und mit Blick auf die Bundestagswahl Schwarz/Gelb als Feindbild bekämpfen zu können. Er sei nicht der Wunsch-Koalitionspartner von Armin Laschet und Laschet nicht seiner, hatte FDP-Chef Christian Lindner noch am Wahlabend bekannt. Würde sich die FDP jetzt allerdings verweigern, drohten ihr nicht nur Unverständnis, sondern auch womöglich die Quittung der Wählerinnen und Wähler am 24. September im Bund.


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