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Jetzt sind die Nachbarn dran

17.05.2019

Mit der Fertigstellung der Berliner Brücke ist in mehr als 11 Millionen Euro €teuren Beton, Stahl und Stein gegossen, dass die Weserstraße einer der Hauptzufahrten zum Braker Hafen ist und bleibt. Auf absehbare Zeit werden die Anwohner mit dem Lastwagenverkehr leben müssen, der zum täglichen Bahnlärm addiert werden muss.

Die Brücke bedeutet allerdings nicht das Aus für eine Ortsumgehung Golzwarden. Während der Verkehr aus Westen und Süden über die Weserstraße fährt, nimmt der aus Norden den Weg durch Golzwarden. Die dortigen Anwohner leiden schon heute unter dem Lastwagenverkehr. Und der dürfte deutlich zunehmen, wenn die A 20 erst einmal in Betrieb ist.

Die Hafenwirtschaft hat jetzt, was sie haben wollte und auch benötigt: eine leistungsfähige Verkehrsanbindung des Hafens. Jetzt sind die Anwohner an der Reihe. Ihnen die versprochenen Lärmschutzmaßnahmen zuzugestehen, darf nicht am Geld scheitern. Und auch die angekündigte Bauleitplanung für die „Golz­warder Spange“ muss schnellstmöglich in Angriff genommen werden.

Markus Minten über die Verkehrsanbindung des Braker Hafens


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Markus Minten Redaktionsleitung Brake / Redaktion Brake
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