• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
 

Der digitale Flächenbrand des Cyber-Angriffs über mindestens 150 Länder hinweg war wohl mal fällig – als Lehrstück zum Thema digitale Sicherheit. Aber der Reihe nach, von oben nach unten.

An erster Stelle die NSA: Der US-Geheimdienst hat den Erpressern freundlich die Tür aufgehalten, indem er die Sicherheitslücke bei Microsoft zunächst für sich hortete. Behörde und Kriminelle haben technisch im selben Team gespielt, das ist die bittere Pointe.

An zweiter Stelle Unternehmen wie die Deutsche Bahn: Sie tragen auch über ihre Software die Verantwortung für die Infrastruktur und letztlich für die Sicherheit ihrer Kunden. Offenbar herrscht auch hier dringender Nachholbedarf.

An dritter Stelle die privaten Nutzer: Durch regelmäßige Updates lässt sich ein Mindestmaß an Sicherheit schaffen.

Lernen lohnt in jedem Fall. Denn Sicherheitslücken gehören zum digitalen Alltagsgeschäft. Mit anderen Worten: Der nächste Cyber-Angriff kommt bestimmt.


Den Autor erreichen Sie unter 
Timo Ebbers
Ltg.
Online-Redaktion
Tel:
0441 9988 2151

Weitere Nachrichten:

Microsoft | NSA | Geheimdienst | Deutsche Bahn

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.