• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
Unfall-Lkw verliert Gefahrgut – Warnung an Bevölkerung
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 14 Minuten.

A29 Beidseitig Voll Gesperrt
Unfall-Lkw verliert Gefahrgut – Warnung an Bevölkerung

NWZonline.de Nachrichten Politik Kommentare & Meinungen Meinung

Staatsmedizin

15.03.2019

Die Terminvergabestelle vermittelt nur einen kleinen Bruchteil der Termine beim Facharzt. Trotzdem muss der Facharzt eine Stunde pro Tag für diese Termine offenhalten. Hoffentlich kommen auch all die Patienten, die einen Termin auf diese Weise ergattert haben. Aus der Ärzteschaft kommen jedenfalls Zweifel. Nun soll die Vergabestelle auch noch 24 Stunden am Tag besetzt sein. Ist das wirklich notwendig? Im Koalitionsvertrag war von einer zehnstündigen Erreichbarkeit die Rede. Und ist es überhaupt notwendig, ein bürokratisches Monster über das ohnehin überregulierte Gesundheitswesen zu stülpen, um einen vermeintlichen oder tatsächlichen Übelstand zu beseitigen? Mit freier Arztwahl hat das jedenfalls nichts zu tun. Im Gegenteil, das Ministerium regiert in die Arbeitsorganisation von Freiberuflern hinein. Fraglich ist auch, ob die chronisch Erkrankten, die auf Facharztbesuche angewiesen sind, zugunsten neuer Patienten ins Hintertreffen geraten. Kurz: Was wird eigentlich besser durch Gesundheitsminister Jens Spahns Staatsmedizin?

Hans Begerow
Leitung
Politik/Region
Tel:
0441 9988 2091
Keine Freiartikel mehr in diesem Monat.

Jetzt weiterlesen:

nur 1,- € im 1. Monat

danach 7,90 € & mtl. kündbar

Jetzt anmelden

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Haben Sie Fragen? Wir helfen Ihnen gerne!
Rufen Sie uns an unter 0441 - 9988 3333, schreiben Sie uns eine E-Mail an leserservice@NWZmedien.de oder schauen Sie in unsere Hilfe.

Weitere exklusive Plus-Artikel