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Pilotenstreik: Überzogen

29.08.2014

Diese Verhandlungen waren von vornherein zum Scheitern verurteilt. Die Pilotengewerkschaft Cockpit hat den Abbruch gezielt herbeigeführt und lässt die Muskeln einmal mehr spielen. Mit einer gezielten Provokation, einer definitiven Streikankündigung, wurde das Ergebnis der Gespräche bereits vorweggenommen, um mit ersten Arbeitsniederlegungen den Druck zu erhöhen – ein durchsichtiges Manöver. Natürlich ist es das gute Recht von Beschäftigten, in den Ausstand zu gehen, wenn sich am Verhandlungstisch keine Lösungen abzeichnen.

Doch nagen die Piloten der Lufthansa allen Sparprogrammen zum Trotz keinesfalls am Hungertuch. Auch die Vorruhestandsregelungen sind alles andere als bescheiden. Natürlich soll im fortgeschrittenen Alter nur im Cockpit sitzen, wer nachweislich fit und aufmerksam genug dafür ist. Doch gibt es keinen Grund für das Management, gesunden Beschäftigten Frühverrentung zu finanzieren. Dieses Mal überziehen die Piloten. Wieder einmal droht der Konflikt auf dem Rücken der Passagiere ausgetragen zu werden.


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Rasmus Buchsteiner Korrespondentenbüro Berlin
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