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Nein, zerlegt haben sich die Grünen nicht auf ihrem Landesparteitag in Hameln. Kein Scherbengericht. Keine schnellen Schuldzuweisungen an irgendwelche Flügel oder Personen. Anlass wäre genug gewesen. Die herbe Niederlage bei der Landtagswahl hat die Ökopartei ins Mark getroffen. Mehr als ein Drittel der Wähler hat sich enttäuscht abgewandt. Die Frustrierten gingen zur SPD und zur Linken. Dabei lagen die Grünen noch im Januar bei 12 bis 14 Prozent in manchen Umfragen. Keine neun Prozent sind daraus geworden.

Völlig richtig, dass Partei- und Fraktionsführung die Gründe für den Absturz sorgfältig analysieren wollen. Waren die Themen richtig? War der Umgang mit der SPD zu sanft? Warum wurden nur Inhalte und keine Köpfe plakatiert? Haben die Grünen viel zu wenig mit der Popularität von Agarminister Meyer und Umweltminister Wenzel gewuchert? Warum war die Parteispitze unsichtbar? Viele Fragen. Man darf auf die Antworten gespannt sein.


Den Autor erreichen Sie unter 
Gunars Reichenbachs
Chefkorrespondent
Redaktion Hannover
Tel:
0511/1612315

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SPD | Landtagswahl

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