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Viele Fragen

01.03.2018

Also doch! Eine erfolgreiche russische Cyberattacke auf die Bundesregierung, möglicherweise bereits vor der Bundestagswahl. Es klingt wie ein moderner Spionage-Thriller, ist aber gefährliche Realität. Die Spur führt in Richtung der einschlägig bekannten Gruppe „APT28“, die laut Experten für den Kreml aktiv sein soll. Erst der Bundestag, nun die Regierung – mag die Ministerialbürokratie auch deutlich besser geschützt und weniger anfällig gegen Hacker-Attacken sein als die Abgeordnetenbüros, so gibt es auch hier Lücken. Jetzt ist umfassende Aufklärung gefragt. Der Bundesnachrichtendienst und das Bundesamt für Informationstechnik, die jetzt ermitteln, müssen sich auch die Frage gefallen lassen, ob Schutz und Abwehr im Cyberkrieg hierzulande bei Bundestag und Bundesregierung wirklich auf dem höchsten Stand sind. Spätestens seit der NSA-Affäre und dem Ausspähen unter Freunden ist klar geworden, dass der Bundesregierung ein Update in Sachen Schutz gegen Hacker und besserer Datensicherheit guttun würde. Für den digitalen Krieg, den nicht nur Russland führt, muss man sich deutlich besser wappnen.


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Andreas Herholz Korrespondentenbüro Berlin
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