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Polizei fahndet nach Räuber in Oldenburg
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 23 Minuten.

Nach Überfall Auf Supermarkt
Polizei fahndet nach Räuber in Oldenburg

Natürlich gab es gute Gründe in der Vergangenheit, einen großen Teil der niedersächsischen Meeresforschung im Inland anzusiedeln. Das hatte mit Kapazitäten und Kompetenz zu tun. Dass das Sand-Imitat in den Laboren aus Bayern kommt und das Meeresgras aus Plastikbändern gefertigt wird, ist pfiffig. Aber warum nicht am Original forschen? Im Meer und mit dem Meer? Direkt an der Küste? Dort, wo längst renommierte Institute tätig sind? Die Vision von Wissenschaftsminister Björn Thümler, solche Kompetenzen langfristig an der Küste zu bündeln, mag aktuell noch sehr weit weg klingen. Aber der Küsten-Junge Thümler befindet sich auf dem richtigen Weg.

Die Argumente liegen auf der Hand: Europaweit leben die meisten Menschen in den Küstenregionen – und nicht in den Metropolen. Zugleich stehen die Küsten vor schwersten Herausforderungen durch den Klimawandel. Lösungen sind längst noch nicht in Sicht. Es wird Zeit für ein großes Zentrum Meeresforschung – an der Küste.


Den Autor erreichen Sie unter 
Gunars Reichenbachs
Chefkorrespondent
Redaktion Hannover
Tel:
0511/1612315

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