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Die Satzung für das Klinikum Oldenburg wird modifiziert. In normalen Zeiten ist das kaum eine Notiz wert. Angesichts der derzeitigen Lage wäre es allerdings blauäugig zu glauben, dieser Schritt solle nicht weitreichenden Entscheidungen den Boden ebnen.

Welche könnten das sein? Das Klinikum steckt so tief in der Krise, dass grundlegende Eingriffe unumgänglich sind. Der Zeitpunkt einer gütlichen Einigung zwischen der kaufmännischen Leitung und dem ärztlichen Führungspersonal scheint verpasst zu sein – leider. Kann die jetzige Geschäftsführung die dringend notwendige Befriedung herbeiführen? Und was ist mit weiteren zentralen Akteuren?

Zu klären ist außerdem, ob das Klinikum an der Spitze strukturell gut aufgestellt ist. Wie bilden sich die unterschiedlichen Bereiche des Hauses in der Leitung ab? Stimmt es, dass die Sicht der Chefärzte – wie vielfach beklagt – zu kurz kommt?

Die Stadt hat kürzlich ein teures Gutachten zur Zukunft des Klinikums in Auftrag gegeben. Jetzt packt Oberbürgermeister Krogmann das juristische Besteck aus. Es mehren sich die Anzeichen, dass die Stadt der Misere nicht länger zuschaut. Und das hat sie als Trägerin schon zu lange.


Den Autor erreichen Sie unter 
Christoph Kiefer
Redaktionsleitung
Redaktion Oldenburg
Tel:
0441 9988 2101

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