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19.12.2018

Brennende Barrikaden, ausgebrannte Autos, verwüstete Geschäfte – die Bilder, die vor gut eineinhalb Jahren während des G 20-Gipfels in Hamburg um die Welt gingen, waren erschreckend. Vermummte Randalierer hatten offenbar gedacht, sie könnten ihrer Zerstörungswut im Schutz der Masse freien Lauf lassen.

Doch es kam anders – und das ist gut so. Mit großem Eifer und viel Ausdauer wird national und international nach den Tätern gefahndet. Lohnt sich der Aufwand? Auf jeden Fall! Den Chaoten muss klargemacht werden, dass der Staat derartige Gewaltexzesse nicht akzeptiert. Demonstrieren ja, aber gewaltfrei.

Durch die Gewalt-Eskalation in der Hansestadt wurden zudem all jene gestraft, die friedlich ihren Protest gegen das Mega-Polittreffen äußern wollten. Demonstrieren ist ein Grundrecht. Es darf aber auf keinen Fall missbraucht werden. Diese Botschaft ist nach den Ereignissen von Hamburg hoffentlich bei vielen haften geblieben.


Den Autor erreichen Sie unter 
Hermann Gröblinghoff Newsdeskmanager / Politikredaktion
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