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Auch wenn der Reisekonzern Tui nicht mit Auswirkungen auf den Tourismus rechnet: Der feige Anschlag im Tauchparadies Hurghada wird die Reiselust nach Ägypten nicht fördern. Dabei wäre es den Menschen im Land sehr zu wünschen, dass sich die Verhältnisse stabilisieren und sie von den Tourismuseinnahmen aus dem Westen profitieren. Ausgerechnet nach einer Phase der Belebung und eines Aufwärtstrends trifft die Messerattacke die Tourismuswirtschaft in Ägypten am wundesten Punkt: Die Sicherheit der Urlauber und ihr Vertrauen in die Sicherheitskräfte des Landes.

Nach einer ähnlichen Attacke im Januar 2016 und dem Absturz eines russischen Urlauber-Jets über der Sinai-Halbinsel im Oktober 2015 war das Buchungsverhalten der Deutschen zurückhaltend. Im ersten Quartal des Jahres 2017 war jedoch ein Anstieg von 35 Prozent aus Deutschland zu vermelden. Alle großen Reiseveranstalter meldeten wieder Zuwächse. Während aber die Veranstalter Alternativziele bieten können, haben die Hotellerie, Gastronomie und Handel in Ägypten diese Möglichkeit nicht.


Den Autor erreichen Sie unter 
Hans Begerow
Leitung Politik
Politikredaktion
Tel:
0441 9988 2091

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