Das Fest nahm schnell an Fahrt auf. Die letzten Gäste wurden Sonntagvormittag gesehen.
Da sage noch einer, die Friesen seien etwas hüftsteif beim Feiern. Das Schortenser Oktoberfest jedenfalls war eine Riesengaudi. Musikalisch, kulinarisch und auch modisch.
Im Kleinen Haus führte Alexander Riemenschneider die Regie. Alle Figuren des Stücks träumen davon, endlich die Unsicherheit ihrer Existenz zu überwinden.
Vielfältig wie die Kulturen war das Programm. Die Organisatoren waren zufrieden.
48 Flohmarktstände wurden trotz kalten Wetters aufgebaut. Die „Old Boys“ gewannen beim „Menschenkicker“.
Insgesamt sind neun Aufführungen im November geplant. Es gibt auch wieder Theater- und Kuchenbuffet.
Die Organisation hatten die Vereine unter sich aufgeteilt. Das bunte Programm kam bei den Gästen gut an.
Ausgewählte Werke werden in einer Ausstellung gezeigt. Sie läuft bis zum 15. Dezember.
Annika Bühnemann veröffentlichte im August ihr Erstlingswerk. Es hat sich schon jetzt als voller Erfolg erwiesen.
Tausende Besucher wollten sich das Spektakel nicht entgehen lassen. Sie kamen zum Teil von weit her. Die Rahmenbedingungen waren bestens.
Die jungen Musikerinnen und Musiker nahmen das Publikum mit auf eine Reise von Norwegen bis Jamaika. Die Zuhörer waren restlos begeistert.
Marketender und Waffenschmiede prägten das Bild. Es gab auch ein Badehaus mit einem großen Zuber.
Es war ein Picknick „für alle, die Zeit haben“. Der Sachausschuss Caritas hatte das Treffen vorbereitet.
Erstmals gab es an zwei Tagen Konzerte. Dermusikalische Leiter Klaus Fey lobte die Leistungen der Künstler.
Am Sonnabend las Jenny Erpenbeck aus ihrem Roman. Die Joseph-Breitbach-Preisträgerin begeisterte die Zuhörer in der Wassermühle.
Wohlklingende Hilfsbereitschaft: Bürgermeisterin Martina Noske lobte das Engagement aller Beteiligten.
Sie präsentierten in Nordenham ihr Programm „Gegensätze“. Es ging auch um den ewig schwelenden Konflikt zwischen Jung und Alt.
Teamarbeit wird im Tossenser Bürgerverein groß geschrieben. Im Laufe des Abends ging das Herbstfest in eine Party mit Musik und Tanz über.
Mit hohem Aufwand und viel Kreativität hatten die Gruppen ihre Beiträge gestaltet. Der Umzug war der Höhepunkt des ersten Kramermarkt-Wochenendes.
Karl-Heinz Heilig und Ulla Haschen präsentierten ihre Produktion. Der Hauptdarsteller griff selbst zur Gitarre.