Seit drei Spielzeiten ist die 64-Jährige aus Hüllstede am Staatstheater Oldenburg. Sie ist Sprachpatin der Kindergruppe „Platt ’n’ Studio 8+“.
2009 hat das Ehepaar den Betrieb von den Eltern übernommen. Einige bekannte Personen haben schon auf den 18 Bahnen eingelocht.
Zwei Ausstellungen im Schlossmuseum und in Dangast widmen sich dem zivilisationskritischen Spätwerk des Malers. Dabei werden zum Teil neue Erkenntnisse ans Tageslicht gefördert.
6500 Euro wurden diesmal vergeben. Zwölf Vereine und Organisationen erhielten diesmal einen Zuschuss.
In schwindelerregender Höhe präsentierten die Artisten ihre Kunststücke. Clown Peppina „dressierte“ das Publikum.
Ab August 2013 lebte die 18-Jährige in einem afrikanischen Dorf. Sie war nun kurz zurück in ihrer Heimatstadt.
Die 76-Jährige hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht. In einer Autobiografie hat sie Erinnerungen aus Kriegszeiten festgehalten.
Der Hamburger Autor hat intensiv recherchiert. Ein Jahr lang begleitete er den Hospiz-Alltag.
Die Chöre der Kirchengemeinde Wiefelstede proben bereits seit Juli 2013. Die Geschichte vom kleinen Tag, der auf die Erde reist, wird in der Mensa der Oberschule gezeigt.
Geplant ist ein gemeinsames Essen am Palmsonntag, 13. April. Dort sollen viele neue Kontakte zur Gemeinde entstehen.
In der Wesermarsch ist das Projekt gut angelaufen. Insgesamt 215 Eltern nahmen an den Gesprächsrunden teil.
Zuvor hatte die russisch-orthodoxe Gemeinde in einer Friedhofskapelle gefeiert. Derzeit herrscht Vorfreude auf Ostern.