Bürger von Einswarden fürchten Lärmbelästigung durch das Festival für elektronische Musik im Juli. Rund 3000 Besucher werden erwartet.
Es ist die erfolgreichste Satire-Internetseite, jetzt kommt „Der Postillon“ auch ins Fernsehen. Dabei ist Thieß Neubert, den viele im Ammerland auch von der „Comedy Night“ kennen.
Der Vorverkauf ist bereits angelaufen. Wegen der begrenzten Plätze im „Güterschuppen“ ist eine vorherige Reservierung ratsam.
Ein Bücherflohmarkt und eine Lesung umrahmten den Auftritt des Vierbeiners. Dieser zog den Kindern sogar die Socken aus.
Dass trotz des geschlossenen „Stammhauses“ mehr Gäste als im Vorjahr kamen, hatte Dr. Cristine Keitsch nicht erwartet. Insgesamt waren es 10 585 Besucher.
Das Werk wurde am Mittwoch in Oldenburg vorgestellt. Der Autor Allmers stammt aus Rechtenfleth an der Unterweser, er lebte von 1821 bis 1902.
Der Diakon hat wie der Pfarrer ein geistliches Amt in der Kirchengemeinde inne. Er spendet aber keine Sakramente.
Die Künstlerin ist für ihre Wandmalereien bekannt und ausgezeichnet worden. Sie stellt erstmals in Varel aus.
In einer halben Stunde können Interessierte die Gemeinde besser kennenlernen. Die Angebote sind kostenlos.
Die Moorriemer Treckerfreunde starteten in die Saison. Mit dabei war auch ein Borgward-Kleintransporter.
Der „Liederkranz“ ist künstlerisch-kulturell, personell und finanziell gut aufgestellt. Er ist zudem der älteste aktive Männerchor im oldenburgischen Raum.
Autistische Kinder, Jugendliche und Erwachsene fertigen Bilder an. Die Ausstellung ist eingebettet in das 25-jährige Bestehen des Gesprächskreises.
Die Interessengemeinschaft lädt zu einem Fest am Moor- und Fehnmuseums in Elisabethfehn. Es gibt Tanz- und Musikdarbietungen.
Erich Grashorn ist ein echter Experte: „Seit 1953 habe ich mit meinen Zuchtbullen über 70 Preise gewonnen“, sagt er. So kam es, dass er in dem Doku-Film über die preisgekrönte Kuh Krista aus Großenkneten eine Nebenrolle spielen durfte.
Mutter und Tochter erzählen von Kuddeldaddeldu, dem Klabautermann und Zaubernixen. Passend dazu zeigt die Huderin Ursula Wolff ihre beeindruckenden maritimen Fotografien.
Im Kriegsgefangenenlager fand der Oldenburger zum Glauben. Dieser führte ihn nach Westerstede, Paris, Bonn und schließlich zurück in die Heimat.
Ab Sonntag stellt Hagen im Moor- und Fehnmuseum aus. Zur Eröffnung spricht Jochen Kusber aus Rastede.
Die Wesermarsch kannten Elke und Dirk Zapfe bisher nur von der Landkarte. Die Erkundung der „ominösen“ Flussinsel war für das Ehepaar nun ein besonderes Vergnügen.
Geplant war, die Gemeinden Barßel und Saterland so touristisch stärker zu vernetzen. Der Verein hat aber weitere Ideen.
Sieben Bands sind beim 2. Springsane-Festival mit dabei. Am Sonnabend um 17 Uhr geht’s los.