Die Petersfehner zeigen ihre Werke ab Sonntag, 3. April, im Wiefelsteder Heimatmuseum. Für Angelika Sölter ist es die erste Ausstellung überhaupt. Sie läuft bis zum 1. Mai.
Die Barßelerin verbringt ein Austauschjahr auf Bermuda. Mittlerweile redet sie sogar mit Deutschen Englisch.
Der 82-Jährige hat sein eigenes Haus in eine Zauberschule verwandelt und unterrichtet dort seit zehn Jahren. Als Knirps lernte er die ersten Tricks in Berlin. Als Meister gibt er sie nun an seine Schüler weiter.
Magdalene und Michael Remmers machen aus dem Gebäude ein Kulturhaus. Auch ein Café richten sie ein.
Als „Wanderung in ein Leben nach der Arbeit“ startet das Projekttheater. Los geht es an diesem Sonntag um 15 Uhr am Großen Haus.
Senkrechtstarter Philipp Dittberner begeistert 850 Fans in der ausverkauften Kulturetage. Seine Vorband „Me & Marie“ kommt zum Kultursommer wieder. Er selbst hat ebenfalls an Oldenburg gefallen gefunden.
Die Band war beeindruckt vom Oldenburger Publikum. Jetzt kommt sie erneut in die Stadt.
Das Repertoire des Kammerchores Olaika ist breitgefächert. Die Formation wünscht sich Verstärkung.
Derzeit studieren die jungen Schauspieler einen plattdeutschen Sketch ein. Am 11. April feiern sie Premiere.
15 Frauen begeisterten ihr großes Publikum mit stilvollen Auftritten. Bei der Sitzung hat der Vorstand Vertrauensfrauen verabschiedet.
Regie in der Küche führten zwei Profi-Köche. Kombiniert wurde der Kochkursus mit Sprachunterricht.
Im ehemaligen Haus Reins, das zur „Begegnungsstätte“ werden soll, wird das neue Archiv untergebracht. Inventarisiert werden die „Schätze“ von Klaus Kruse, den Suchita Blancke unterstützt.
Die Nichte Heinrich Kunsts hat mit dem Onkel eines nicht gemein: den Hang zum Theaterspielen. Viele Gäste kamen am Donnerstag ins Heinrich-Kunst-Haus.
Zwei Neuzugänge zu den Ovelgönner Singers sind jetzt im Besitz des Handwerksmuseums. Die Singers waren überregional bekannt.
Am 9. April ist die Müllsammelaktion. Am 16. April wird der neue Unterstand eingeweiht.