Das Bündnis Freie Kultur fordert eine Erhöhung des städtischen Etats zur Förderung für Kultureinrichtungen in institutioneller Form. Die Antwort aus dem Rathaus auf diese Forderung ist eindeutig.
Die freie Kultur in der Stadt Oldenburg hat mit enormen Kostensteigerungen zu kämpfen. Ein Bündnis aus 16 Einrichtungen fordert deshalb eine deutliche Erhöhung der städtischen Förderung.
Bereits 19 Jahre befindet sich der Lifestyle-Club im „Haus Sandersfeld“ nahe Hude. Dass dieser viel mehr zu bieten habe, als das „Schmuddel“-Klischee eines Swingerclubs, will der Geschäftsführer zeigen.
Der neue Klimapfad im Museumsdorf schlägt eine Brücke von der Nachkriegsgeschichte in die vorindustrielle Zeit. Es wird erklärt, wie unser Ressourcenverbrauch Landschaft und Klima formt.
Die Interessengemeinschaft Osterfeuer des Bürgervereins Strohausen plant ein Osterfeuer am 30. März. Dabei hatten sie die Veranstaltung vor fünf Jahren eigentlich für immer abgesagt. Was sich jetzt geändert hat.
„Master Cheng aus Pohjanjoki“ lautet der Titel der warmherziegen Komödie, die am 10. März im Lok Kulturzentrum Jever gezeigt wird. Eingeladen haben die Kinofreunde.
Der Gospelchor Victorbur ist auf Erfolgskurs. Er zählt bereits 33 Frauen, aber es gibt nur sieben Männer. Warum das Singen im Gospelchor so prickelnd sein kann.
Ganderkesee feiert seine internationale Vielfalt mit einem Fest der Kulturen im September. Die Gemeinde will einheimische Unternehmen mit potenziellen Arbeitnehmern in Kontakt bringen.
Die Museumseisenbahn ist wieder startklar. Welche Angebote gibt es?
In diesem Jahr besteht der Posaunenchor Blersum seit 90 Jahren. Das soll gebührend gefeiert werden. Erste Pläne wurden auf der Jahreshauptversammlung vorgestellt.
Peter Michallek, der 55 Jahre als Sportleiter in Marx tätig war, wurde feierlich verabschiedet. Die Posten beim Schützenverein wurden neu besetzt.
Claus Schultze bringt erfahrene Musiker zum Staunen und zum Schwärmen. Der Nordenhamer baut seine Instrumente selbst. Natürlich kommen sie auch auf der Bühne zum Einsatz.
Zweimal in der Woche treffen sich die Laienspölers Vörut, um für ihr neues Stück zu Proben. Das spricht sich rum, denn die Karten gehen weg wie warme Semmeln.