Altenoythe - Das nicht gerade freundliche Wetter mit Nieselregen und Wind hielten am vergangenen Wochenende die Besucher nicht davon ab, einen Bummel über den Adventsmarkt in Altenoythe zu machen. Besonders in den Abendstunden. Als es dunkel und der Platz von Lichtern erhellt wurde. Mollig warm eingepackt, genossen die Besucher die wunderbare Marktatmosphäre rund um den Platz vor der Dreifaltigkeitskirche mit Aktionen und Angeboten zahlreicher Altenoyther Vereine sowie von Hobbykünstlern.

Der Duft von Glühwein, Punsch oder Reibekuchen zog über den Kirchvorplatz. Dazu Weihnachtsmelodien, die für Adventsmarktflair sorgten. Pfarrer Leo Simon hatte den Markt nach dem Gottesdienst eröffnet. Der Markt fand in diesem Jahr zum 16. Mal statt und wurde erstmals von einem neuen Organisationsteam ausgerichtet.

Mit Weihnachtsliedern stimmte der Musikverein Altenoythe am dritten Adventssonntag auf den weiteren Verlauf des Adventsmarkts ein. Im Laufe des Marktes ließen die Jagdhornbläser des Hegering Altenoythe verschiedene Jagdsignale erklingen. Auch der Nikolaus stampfte in Begleitung von zwei Engeln über den Festplatz und erfreute die kleinen und großen Besucher.

Viele Vereine beteiligten sich an dem Markt. Im Café des Karl-Borromäus-Hauses boten KFD-Frauen Kaffee und Kuchen an. Die Kolpingfamilie offerierte Glühwein mit „Schuss“. Die Jugendfeuerwehr lud traditionell zur Feuerzangenbowle ein. Beim Männergesangverein war Wurstknobeln angesagt. Der Heimatverein bot seinen „Schaopstallschluck“ und Grog an. Die Litauengruppe vermarktete Räucheraal und backte Reibekuchen. Ein kleines Riesenrad drehte seine Runden. Der Sportverein stellte den Getränkewagen. Den Abschluss des Adventsmarktes bildete wieder das Turmblasen.