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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Musik: Am nächsten Wochenende brennt wieder der Deich

17.07.2012

CUXHAVEN Fünf Kilometer von der Nordsee entfernt, auf dem Seeflughafen Cuxhaven/Nordholz, findet am Wochenende der „Deichbrand“ statt. Dem Rockfestival, das in diesem Jahr zum achten Mal stattfindet, gelingt es zusehends, sich als Alternative zu den etablierten Veranstaltungen wie dem „Hurricane“ in Scheeßel und „Rock am Ring“ in der Eifel zu behaupten. Die Veranstalter melden, dass die 25 000 Tickets ausverkauft sind. 2011 waren 20 000 Besucher auf das Gelände bei Nordholz gekommen.

Die Liste der Musiker und Bands reicht noch nicht an die der ganz großen Festivals heran. Die ganz berühmten internationalen Namen fehlen. Aber mit den Beatsteaks, Deichkind, Clueso und Jupiter Jones kommen angesagte deutsche Bands und Musiker. Aus Finnland reisen Sunrise Avenue an.

31 Konzerte werden auf den beiden Bühnen „Firestage“ und „Waterstage“ gespielt. Im Gegensatz zu anderen Festivals werden sie im Wechsel genutzt. So können die Rockfans, wenn sie die entsprechende Kondition mitbringen, sich alle dortigen Konzerte anschauen. Auf 20 weitere, die im „Füürpüüster“-Festzelt stattfinden, müssten sie dann allerdings verzichten. Dort treten unter anderen Lexy & K-Paul, Max Herre und Fritz Kalkbrenner auf.

Für Festivalbesucher, die bereits am Donnerstag anreisen, finden schon dann Konzerte in dem Festzelt und auf dem Campingplatz statt. Bei diesem „Warm-Up“ treten Doro, Saltatio Mortis, The Jinxs, Betontod, Die Orsons und Großstadtgeflüster auf.

Erfahrene „Deichbrand“-Besucher warten allerdings nicht nur gespannt auf die Konzerte. Viele von ihnen werden schon jetzt aufmerksam die Wettervorhersage verfolgen. In den vergangenen Jahren sind mehrere Auflagen des Festivals nahezu baden gegangen. „Deichbrand 2008“ wurde als Schlammschlacht bekannt, nachdem sich der Boden des Geländes in kurzer Zeit in Matsch verwandelt hatte. Auf einer Bühne fiel der Strom aus, sie wurde aus Sicherheitsgründen für einen Tag geschlossen. Einige Konzerte mussten ausfallen, die Bands traten stattdessen ein Jahr später auf dem Seeflughafen auf.

Einen echten Fan kann schlechtes Wetter nicht schocken. 2010 harrten mehrere Tausend von ihnen im Hagelschauer vor der Bühne aus. Sie schwärmen davon, dass das „Deichbrand“-Festival viel übersichtlicher sei als die großen Veranstaltungen. Und mit 89 Euro pro Ticket ist es auch deutlich billiger.

 @ Infos: http://www.deichbrand.de

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