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Jahnhalle Anfängliche Nervosität verfliegt schnell

Nordenham - Wie war’s? „Familiär, super familiär.“ Familiär, das ist das Wort, das für Marie Schlesies-Janssen (Geige, Mandoline, Ukulele und Bass) die Stimmung am Freitagabend beim vierten Konzert der Ur-Nordenhamer Familienband Jasch im Kulturzentrum Jahnhalle am allerbesten umschreibt.

Dabei sei sie doch so super nervös gewesen. Ebenso wie ihre Schwester Lisa (Gesang), Mutter Margret (Bass), Familienoberhaupt Lothar (Gitarre, Banjo) sowie Dennis Tosun (Klavier) und Dustin Böning (Schlagzeug). Nervös, obwohl Jasch in dieser Formation schon häufig aufgetreten war – bei Familienfesten ebenso wie bei Festivals oder beim Landfrauentag.

Ganz persönlicher Abend

„Hier in der Jahnhalle sind wir aber nicht eingeladen, sondern gestalten den Abend selbst. So ist es unser ganz persönlicher Abend,“ hatte Lothar Schlesies schon bei der Nachlese zum dritten Konzert im vergangenen Jahr kommentiert. Tatsächlich war die Nervosität auch diesmal zu spüren, als die sechs Mitglieder der Band die Bühne betraten und mit „Long time gone“ der Country-Pop-Band „Dixie Chicks“ gleich in die Vollen gingen.

Die Nervosität war aber auch schnell wieder verflogen, als Jasch so richtig in Schwung kam und die 132 Fans in der Jahnhalle mitwippten und mitmachten. Diesmal stand das Jasch-Konzert unter dem Motto „Männer und Frauen“. Das Thema zog sich als roter Faden durch das gesamte Programm und gab den Anstoß zu vielen humorvollen Geschichtchen zwischendurch.

So war der Abend mit vielen alten, aber auch vielen neuen Jasch-Interpretationen in einem abwechslungsreichen Mix aus Caro Emerald, Lilly Allen, Karussell, den Corrs bis hin zu irischen Liedern und Rocksongs nicht nur musikalisch ausgesprochen unterhaltsam. Kein Wunder, dass das Publikum nach dem zweieinhalbstündigen Konzert viermal um Zugabe klatschte.

Einladendes Lächeln

Einmal mehr begeisterte Lisa Schlesies-Janssen mit ihrer hellen und klaren, kräftig-dynamischen Stimme und ihrem freundlich-einladenden Lächeln.

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