APEN - Mega-Stimmung im „JuZ“, im Jugendhaus Apen: Die Rasteder Band „Infarm“ heizt die Stimmung im Haus mit ihrem Hard-Rock und Punk-Rock richtig an. Für die jugendlichen Besucher ist das die passende Musik, um sich beim Tanzen ordentlich auszutoben. Die Pausen der Band nutzen sie dazu, sich beim Spiel „Singstar“ oder draußen am Lagerfeuer etwas zu erholen.

Die Gemeindejugendpflege hatte zu einer Jahresabschlussfeier eingeladen. Bereits zum dritten Mal fand der „Christmas-Rock“ statt, zum ersten Mal im JuZ in Apen. „Hier haben wir so schöne Räumlichkeiten, die wir auch mal für ein Konzert nutzen wollten“, erklärte Renke Thye, der die Veranstaltung zusammen mit Volker Gudlat und Marion Precht organisiert hatte, den Umzug von Augustfehn in das Jugendhaus Apen.

Richtig gut drauf ist Marius aus Westerstede. Er ist an diesem Abend mit seiner Freundin hier. „Die Stimmung ist gut, die Band sehr gut, und es ist auf jeden Fall richtig witzig. Es macht hier sehr viel Spaß.“ Sein Kommen hat er nicht bereut. Ähnlich ergeht es Dennis aus Augustfehn. Für ihn ist die Band „ein Hammer. Die ganze Veranstaltung ist absolut cool organisiert“.

Während die Band „Infarm“ mit Mareike Klarmann, Tobias Dudeck, Gerd Tholen und Michael Böning für ausgelassene Stimmung sorgt, können sich die Jugendlichen in den oberen Räumen des Hauses beim Computerspiel „Singstar“ als solcher beweisen. Und wer es atmosphärisch etwas besinnlicher haben möchte, setzt sich nach draußen ans Lagerfeuer. Dafür, dass es überhaupt brennen konnte, haben die Besucher selbst gesorgt. Sie hatten nämlich als Eintritt ein Stück Feuerholz mitzubringen. Als zusätzliche Überraschung und als ein kleines Dankeschön sind an diesem Abend Essen und Trinken frei.

Wenn es nach Kimberly geht, die in Apen wohnt, könnte ein Rock-Abend wie dieser öfter stattfinden. „Gute Stimmung, tolle Band und sehr viel Spaß. Hier stimmt einfach alles“. Wenn es sich herumspräche, wie gut es sich hier feiern lässt, kämen sicher noch mehr Jugendliche aus Apen und Augustfehn – was nicht nur die Jugendpfleger der Gemeinde begrüßen würden.