Dötlingen - Die Kolonne radfahrender Teilnehmer des Gottesdienstes auf dem Weg war am Sonntagmorgen fast endlos lang. Pastorin Claudia Hurka-Pülsch begrüßte auf der Kirchwiese an der St.-Firminus-Kirche bei strahlendem Sonnenschein viele Gottesdienstteilnehmer auf dem Weg zu drei Stationen.

Zum Auftakt rief der Landfrauenchor mit einer musikalischen Begrüßung durch das Stück „Scheint die Sonne“ zum Start auf. Danach hieß es auf den Sattel zu steigen.

„Erstes Ziel ist das Anwesen bei Helga Schöning. Hier wird auch die Predigt gehalten“, erklärte Pastorin Hurka-Pülsch. Dort gab der Männergesangverein sein Ständchen. Nächster Halt war bei Eilers am Brennereiweg, wo das Chörchen musikalisch empfing und die Pastorin den Gottesdienst fortsetzte.

Zum Abschluss ging es schließlich auf den Garms-Hof in Iserloy. Dort wartete der Gemischte Chor Dötlingen. Außerdem bestand die Möglichkeit, einen Blick in den Bullen-Stall zu werfen und weitere Einrichtungen des Betriebes zu besichtigen.

„Vor zwei Jahren waren wir schon einmal unterwegs. Auf der Fahrt mit Regen, an den Stationen blieb es dann zum Glück trocken“, erinnerte sich Claudia Hurka-Pülsch noch während der Begrüßung. Daran dachte an diesem Sonntag aber niemand mehr.

Ein Gottesdienst mal anders und in großer Gemeinschaft, das genossen die Teilnehmer sichtlich an diesem Tag.