KULTUR Ausstellung mit Goebbels-Schutt in Warschau eröffnet
Besucher der Ausstellung vor einer Video-Präsentation. Das Video zeigt den Besuchern, wie das Gebäude in Nordrhein-Westfalen entkernt worden war.
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Ein Besucher sieht sich in der Luft hängende Bücher an.
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Völkisches Schrifttum, das Künstler Gregor Schneider auf dem Dachboden fand, hängt an Nylonfäden von der Decke.
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Künstler Gregor Schneider (links) spricht mit Ausstellungskuratorin Anda Rottenberg.
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Die Kuratoren nennen die Überbleibsel des Hauses, in dem Goebbels 1897 geboren wurde, „schweigende Zeugen der Geschichte“.
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Unter den „schweigenden Zeugen der Geschichte“ sind auch Dachbalken, Ziegelsteine und Handpuppen.
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Gregor Schneider im Gespräch mit einer Besucherin
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Auch das ist zu sehen: ein Glas Kirschmarmelade
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Die eigenwillige Ausstellung „Unsubscribe“ (Abmelden) öffnete am Freitagabend mit einer Vernissage in der Nationalgalerie Zacheta.
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Vor den klassizistischen Säulen der Warschauer Galerie standen zudem Lastwagen mit dem restlichen Bauschutt. Sie sollten drei Tage bleiben und dann nach Berlin weiterfahren.
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