Schortens - Zweimal begeisterte das „Breathe“-Project um den Neustadtgödenser Musiker Frank Kölpin die hiesigen Rockfans im Allgemeinen und die Pink Floyd-Fans im Besonderen. Nach zwei überzeugenden Shows im Frühjahr und Herbst vergangnen Jahres in Neustadtgödens beleuchtet das nach einem Pink  Floyd-Titel benannte Projekt nun im Schortenser Bürgerhaus „die dunkle Seite des Mondes“: Die „The dark side of the moon“-Show ist dort am Freitag, 3. März, zu erleben. Konzertbeginn ist um 20 Uhr.

Schwerpunkt der Show sind die Songs des gleichnamigen Albums mit „Money“, „Time“ oder „The Great Gig in the Sky“, aber auch bekannte Floyd-Songs weiterer Alben wie „Wish you were here“ oder „The Wall“ werden live gespielt.

Das in den Londoner Abbey Road Studios aufgenommene und 1973 veröffentlichte „The Dark Side of the Moon“ ist eines der erfolgreichsten und einflussreichsten Alben der Rockgeschichte, das Plattencover, das vor schwarzem Hintergrund ei­nen Lichtstrahl zeigt, der sich in einem Prisma bricht, ist eines der bekanntesten Plattencover der Welt. Das Album wurde mehr als 14 Jahre lang in den Top 200 der Charts des Branchenblattes Billboard geführt – ein bis heute einsamer Rekord. Mit weit mehr als 50 Millionen verkaufter Exemplare gehört „Dark Side of the Moon“ zu den meist verkauften Tonträgern überhaupt.

Eingebettet in die Lichtshow des Breath-Projects werden Videosequenzen aus den Zeiten der Alben und Live-Bilder der gigantischen Bühnenshow der britischen Rockband dargestellt. Zusätzlich gibt es Hintergrundinfos zur Geschichte der Band und der Alben.

Das Breathe-Project wurde 2015 von Frank Kölpin (Gitarre, Gesang) und Dieter Loga (Gitarre) gegründet und setzt sich aus Musikern der Region zusammen. Weiter zu dem Projekt gehören Anika Strieben (Keyboards), Torben Kölpin (Bass), Sven Kölpin (Drums) , Anna-Rabea Pacheco, Mareike Behr, Johann Zielinski (Gesang) , Regine Kölpin (Moderation) sowie Lars Kölpin und Kai Kasper (Technik).

Karten für das Konzert sind im Vorverkauf im Bürgerhaus oder an der Abendkasse erhältlich.

Oliver Braun
Oliver Braun Redaktion Jever