BARßEL - Kaum erwarten kann das Theaterensemble Text-Fest die Premiere seines neuen Stückes „Schau nicht unters Rosenbeet“. Am Sonnabend, 29. Mai, um 20 Uhr hebt sich zum ersten Mal für den Comedy-Thriller der Vorhang in der Kultur-Scheune auf dem Carolinenhof. Bis dahin heißt es tüchtig proben für das Ensemble.

Stolz und dankbar ist Regisseur Rainer Pagel, dass seine jungen Laiendarsteller für das Stück einiges auf sich nehmen. „Christina Benz und Dörte Weßels machen in diesem Jahr ihr Abitur. Sie nehmen die Doppelbelastung auf sich, weil sie einfach Spaß daran haben, Theater zu spielen. Emma Malke und Ansgar Hogeback wohnen inzwischen in Hildesheim. Trotzdem schaffen sie es, zu den Proben zu kommen“, berichtet Pagel.

Im Mittelpunkt der Schauerkomödie aus der Feder von Norman Robbins steht die Familie Henk, zu deren Spezialgebiet Auftragsmorde gehören. Plötzlich ist das Oberhaupt der Familie, Septimus Henk, tot und hat seinen Kindern scheinbar ein großes Vermögen hinterlassen.

So weit so gut. Doch bereits bei der Testamentseröffnung kommt es zum Eklat. Das Chaos vergrößert noch die Behauptung der Haushälterin, dass das Oberhaupt gar nicht tot sei. Als zudem eine zusätzliche Erbin namens Ermyntrude Ash und ihr etwas verängstigter Sekretär Perry Porter auftauchen, wird das Verwirrspiel auf die Spitze getrieben. Beim Spiel um Leben und Tod ist diesmal Familie Henk Zielscheibe eines Mörders.

Erst am Ende des Stückes wird das Geheimnis gelüftet, warum die Pflanzen im Rosenbeet so gut gedeihen. Bis es so weit kommt, können die Zuschauer jede Menge Spaß und Spannung auf den Bühnenbrettern der Kultur-Scheune erleben. Karten für das Stück gibt es unter anderem im Vorverkauf (siehe Info-Kasten).

wird an folgenden Terminen jeweils um 20 Uhr in der Kultur-Scheune aufgeführt: Sonnabend, 29. Mai; Freitag, 4. Juni; Sonnabend, 5. Juni; Freitag, 11. Juni; Sonnabend, 12. Juni; Freitag, 18. Juni. das Stück gibt es im Vorverkauf bei Buchhandlung Pekeler in Barßel,

Bürotechnik Meiners-Hagen in Barßel sowie beim Seelter AP Stübchen in Scharrel. Besucher können auch kostümiert zu den Vorstellungen kommen.