Markhausen - Die Spielschar Markhausen bietet an diesem Wochenende – Freitag und Sonnabend, 6./7. Februar, jeweils um 19.30 Uhr – die letzten Möglichkeiten, das plattdeutsche Theaterstück „Melk mi to’n lesden Mol“ zu sehen. Die beiden Aufführungen erfolgen wie üblich im Dorfgemeinschaftshaus. Bei den bisherigen Darstellungen des Stückes hat die Spielschar überzeugt, wie die vielen Lacher und der langanhaltende Beifall des Publikums unterstrichen.
Die Komödie in drei Akten aus der Feder von Helmut Schmidt wurde unter der Regie der Vorsitzenden der Spielschar, Gertrud Stadtsholte, einstudiert. Der Dreiakter spielt in einer Bauernstube. Der Bauer hat sich mit Unterstützung einer Fernsehsendung nach dem Motto „Bauer sucht Frau“ um eine Ehefrau beworben. Unter drei Kandidatinnen, die für drei Wochen auf den Hof kommen, soll der Bauer wählen.
Das Stück bietet alles, was zu einer plattdeutschen Komödie gehört: Humor, deftige Sprüche, Missverständnisse und Liebe. Dem Publikum wird ein Feuerwerk an Lachern geboten, verspricht die Spielschar.
