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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Festspiele geben sich weniger elitär

20.07.2019

Bayreuth Das Festspielhaus thront über Bayreuth. Auf dem Grünen Hügel erhebt sich der Tempel zur Anbetung Richard Wagners über die Stadt, in exponierter Lage und doch irgendwie weit weg vom Alltag der Stadt. Die Bayreuther Festspiele haben, auch weil es jahrzehntelang als quasi unmöglich galt, Tickets zu ergattern, nach wie vor eine elitäre Anmutung.

Das soll in diesem Jahr (25. Juli bis 28. August) anders werden – zumindest ein bisschen. Die Bayreuther „können vorbeikommen, zusehen, miterleben“, sagt Festspiel-Chefin Katharina Wagner. Denn Tobias Kratzer, der Regisseur der neuen „Tannhäuser“-Produktion am Eröffnungstag am 25. Juli, bringt Richard Wagners Oper raus aus dem Festspielhaus.

Katharina Wagner: „Wir werden den kleinen Teich im Festspielpark in der ersten Pause bespielen. Auch Leute, die keine Eintrittskarte haben, haben damit eine Chance, etwas mitzubekommen.“

„Es wird grundsätzlich auch das Festspielhaus Thema sein“, sagt Wagner. Dabei wird es womöglich auch um die Sicherheitsvorkehrungen gehen, die inzwischen zu Bayreuth gehören wie die Festspiel-Bratwurst: Zaun, Kon­trollen, Rucksackverbot.

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