Bayreuth - Durch ein neues Sicherheitskonzept rechnen die Bayreuther Festspiele in diesem Jahr mit Einschnitten. „Diese werden sich bald zeigen und sowohl die Mitwirkenden betreffen als auch Besucher“, sagte der Sprecher der Richard-Wagner-Festspiele, Peter Emmerich, am Montag.
Die Bayreuther Festspiele starten am 25. Juli mit der „Parsifal“-Inszenierung von Regisseur Uwe Eric Laufenberg, der laut Emmerich einen „religionskritischen Ansatz“ verfolgt.
Mit Probenbeginn am vergangenen Freitag waren auch die ersten Kräfte einer Sicherheitsfirma im Einsatz. Sie bewachten neuralgische Punkte des Festspielhauses. Man passe sich als Großveranstaltung den Gegebenheiten in der Gesellschaft an, sagte Emmerich.
