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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Raubkunst: 2500 Werke des Bundes verdächtig

11.01.2019

Berlin Die Kunstbestände der Bundesregierung enthalten nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung immer noch NS-Raubkunst. 2500 Kunstwerke der Ministerien stünden noch unter Raubkunst-Verdacht. Ein Teil dieser Kunst befinde sich in Museen, einiges auch in Bundesbehörden oder im Kunst-Depot in Berlin-Weißensee.

1998 hatte sich der Bund der „Washingtoner Erklärung“ verpflichtet, die – häufig jüdischen – Eigentümer der geraubten Kunst ausfindig zu machen und die Werke den Erben zurückzugeben. In 20 Jahren sei das bei nur 54 Gemälden und Kunstgegenständen gelungen. Derzeit liefen Verhandlungen über die Rückgabe von zwölf Objekten. „Grundsätzlich ist NS-Raubkunst in jedem Fall zurückzugeben“, so das Kultur-Staatsministerium. Dies gelte „besonders für die Einrichtungen des Bundes“, Ministerien hätten „eine Vorbildfunktion“.

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