BERLIN - BERLIN/DPA - Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat das Kanzleramt als ein „Haus mit offenem Geist“ gewürdigt, zu dem viele Künstler ihren Beitrag leisteten. „Wir wollen an der Kunst in diesem Haus festhalten, auch an dem Haus übrigens, damit das völlig klar ist“, sagte Schröder gestern, als ihm vom Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin, Peter-Klaus Schuster, das erste Exemplar des Bildbandes „Die Kunst im Bundeskanzleramt“ überreicht wurde. Das großformatige Buch dokumentiert ausgestellte Bilder und Skulpturen, u. a. von Eduardo Chillida, Georg Baselitz, Rainer Fetting oder Bernhard Heisig.
„Die Kunst im Bundeskanzleramt“, Bildband, Verlag Dumont, Köln, 142 Seiten, 24,90 Euro
