Vergangene Woche Hollywood, jetzt San Francisco – die Big Band Bösel erlebt derzeit die Vereinigten Staaten ganz „klassisch“. Einmal über die Golden Gate Bridge flanieren und dabei das Flair der kalifornischen Pazifikperle San Francisco genießen – diesen Traum erfüllten sich die jungen Musiker nur zu gerne. Drei Tage machten sie Station an der Bay Area und erlebten dabei hautnah, warum San Francisco den Beinamen „die schönste Stadt der Welt“ trägt. Auch die berüchtigte Gefängnisinsel Alcatraz, von der man nicht fliehen kann, den imposanten Ausblick von Twin Peaks oder die abendliche Fahrt mit den typischen Cabel Cars durch China Town und Little Italy ließ sich die Big Band nicht entgehen. Einen besonderen Höhepunkt bildete schließlich die Aussicht vom Alamo Square. Die sieben viktorianischen Villen im Vordergrund bilden den gewollt farbreichen Kontrast zur modernen und mächtigen Skyline im Hintergrund. Ein Bild so vielfältig wie die gesamte Stadt. Zum

Abschluss ihrer USA- Reise steuert die Big Band Bösel das Zentrum der Ostküste New York an. Am Big Apple verbrachten die Musiker die Ostertage, bevor es dann gestern wieder Richtung Heimat ging.

Zu einem „Krabbelgottesdienst“ hatten die Mutter-Kind-Gruppen Gehlenberg und Neuvrees die Eltern mit ihren Kindern eingeladen. Zahlreiche Kleinkinder mit ihren Müttern und Vätern feierten gemeinsam mit Pater José den Wortgottesdienst zum Thema „Taufe“. Die Kinder erfuhren viel über die Taufe, versammelten sich um das Taufbecken und durften einmal das Wasser darin fühlen. Viele hatten auch ihre Taufkerze mitgebracht, die sie an der Osterkerze anzünden durften. Zum Abschluss bekam jedes Kind eine geschmückte Kerze zur Erinnerung mit nach Hause.

Glückliche Bräute gab es am vergangenen Sonnabend in Friesoythe. Braut- und Abendmoden Hanneken überreichte Gutscheine aus einem Gewinnspiel an Bräute in diesem Jahr im Wert von jeweils 250 Euro. Kein schlechter Start für die sechs jungen Damen beim Einlaufen in den Hafen der Ehe.

Es hat lange Tradition: Wie in jedem Jahr trafen sich am Karfreitag die Friesoyther Messdiener zur Kreuzwache auf dem Friedhof. „Schichtweise“ wachten die jungen Leute von 20 Uhr bis Mitternacht unter dem großen Friedhofskreuz als Zeichen dafür, auf die Auferstehung des Gekreuzigten zu hoffen. Diejenigen, die gerade nicht in der Kälte draußen ausharrten, beschäftigten sich in der Kirche mit Bibelgesprächen, Spielen und dem Abschreiben von Bibelstellen. Den Abschluss der Wacht bildete ein gemeinsames Gebet auf dem Friedhof.