Oldenburg - Mit einer riesigen Auswahl an Biersorten soll das „2. Oldenburger Bierfest“ auf dem Schlossplatz stattfinden. Vom 19. bis 21. Mai können die Besucher rund 200 Biersorten aus mehr als 20 verschiedenen Ländern probieren können. In zahlreichen Pagodenzelten präsentieren Gastronomen, Brauereien und Brauer die Vielseitigkeit ihrer Bierspezialitäten und lassen die Besucher in die große Welt des Bierbrauens eintauchen: an diesem Donnerstag und Freitag ab 17 Uhr, am Sonnabend ab 14 Uhr. Der Eintritt ist frei.

„Wir freuen uns, dass das Oldenburger Bierfest wieder vor der Tür steht, so feiern wir nun schon zum zweiten Mal in dieser schönen Stadt“, freut sich Michael Solms, Organisator des Festes. Solms betreibt drei Bierspezialitätenkneipen und importiert regelmäßig Biere aus dem europäischen Ausland. Bei der zweiten Ausgabe des Bierfests wird es wieder viele Craft-Bier-Zelte geben, in denen sich Mikrobrauereien mit ihren Spezialitäten präsentieren. Oft sind die Brauer vor Ort und stehen für Fragen zur Verfügung.

Beim Bühnenprogramm sind neben den Livebands wieder Interviews und Biergeschichten geplant. Wie angekündigt sind auch wieder viele außergewöhnliche Bierstile vertreten. So wird es einen Stand mit den Spezialitäten der Freigeist Bierkultur aus Aachen geben. Inhaber Sebastian Sauer hat eine Leidenschaft für alte, vergessene deutsche Bierstile, die er nach eigenen Interpretationen braut. Beim Fest wird er Spezialitäten wie Lichtenhainer oder Gosen mitbringen. Solms: „Oder auch die Biere der Brauerei De Molen aus den Niederlanden, das Hel & Verdoemnis Bruichladdich oder das Bommen & Granaten, über Monate im Fass gereift mit außerordentlichem Holzfassaroma.“

In diesem Jahr erstmals dabei sind die Biere der US- Craftbrauerei „Stone“, die seit Anfang 2016 in Berlin braut mit Sorten wie „Arrogant Bastard“ oder „Ruination Double IPA“. Mit dabei sind auch Craftbiere von Steamworks Brewpub Vancouver, BrewDog Scottland, Heidenpeters aus Markthalle 9 in Berlin, Founders aus Michigan, Evil Twin aus New York, Beavertown aus London oder Sierra Nevada aus Kalifornien.