Bösel/Hamburg - Hamburg war das Ziel einer mehrtägigen Fahrt des Gemischten Chors Bösel. Hier konnten sich die Sängerinnen und Sänger von vielen Sehenswürdigkeiten der Hafen- und Hansestadt überzeugen. So wurde zum Beispiel die Speicherstadt mit ihren Fleeten besucht. Hier wurde das Miniatur-Wunderland – die größte Modelleisenbahnanlage der Welt – besichtigt. Einen Abstecher gab es außerdem in das Schokoladenmuseum, das sich ebenfalls in der Speicherstadt befindet. Natürlich stand auch ein Besuch auf der Reeperbahn auf dem Programm. Hier konnten sich die Böseler einen Eindruck von der „Panik-City“ verschaffen. Hier ging es um das Lebenswerk des bekannten Musikers Udo Lindenberg.

Eine Hafenrundfahrt durfte natürlich nicht fehlen. Hier gab es interessante Informationen über den Welthafen Hamburg. Rund 9000 Schiffe laufen den Hafen jährlich an. Etwa 300 Liegeplätze gibt es an den 43 Kilometer langen Kaimauern für die Seeschiffe. Etwa 2300 Güterzüge kommen pro Woche. Vier moderne Containerterminals und drei Kreuzfahrtterminals gibt es hier. Auch die über 860 Millionen teure Elbphilharmonie wurde besichtigt.

Und natürlich kam beim Gemischten Chor der Gesang beim Hamburg Besuch nicht zu kurz. Im Hamburger „Michel“ – einem der bekanntesten Wahrzeichen Hamburgs – stimmte der Chor unter der Leitung von Adrian Langer vor dem Altarbild der Kirche das „Alta Trinita beata“ an. Die vielen Zuhörer lohnten es mit lang anhaltendem Beifall.

Eine heilige Messe wurde in der katholischen Pfarrkirche der Pfarrei St. Ansgar und St. Bernhard musikalisch gestaltet. In dieser Kirche ist auch die französische und philippinische Gemeinde beheimatet. Der Gottesdienst wurde übrigens in französischer Sprache gehalten.