BöSEL - Eine gute Beteiligung gab es bei der Hubertusjagd des Hegerings Bösel, zu dem der Hegeringsleiter Dominik Hempen bei der Florianhütte die Waidfrauen und Waidmänner begrüßen konnte. Die Hubertusjagd findet traditionell am Sonnabend nach dem Hubertustag (3. November) statt. In diesem Jahr hatte der stellvertretende Hegeringsleiter Jürgen Aumüller, der diese Veranstaltung organisiert. Es ist die erste größere Jagd der neuen Saison, bei der sich die Jäger auch einen Überblick über die Reviere machen.
Nach dem Anblasen der Jagd ging es dann in die Reviere, abends traf man sich dann zum „Schüsseltreiben“ an der Florianhütte wieder. „Die Hasen-, Enten- und Taubenbestände sind gut“, zog Aumüller Bilanz. Bei den Fasanen habe es wieder einen Einbruch gegeben. Auch der Kaninchenbestand habe sich vermindert. Dagegen sei der Wildschwein- und Rehwildbestand mehr geworden. Nachdem sich die Jäger mit einer Erbsensuppe stärkten, wurden dann Werner Hilker und Michael Klinker in den Hegering aufgenommen und zu „Jägern geschlagen“.
