Oldenburg - Ein hochaktuelles Thema hat das Klinikum am Dienstag aufgegriffen: Beim „Tag des Lärms“ standen gesundheitliche Gefahren durch Lärm, neue wissenschaftliche Ergebnisse und die Möglichkeit zu Selbsterfahrungen im Mittelpunkt. Ziel war vor allem, für die Gefährdungen durch Lärm am Arbeitsplatz, im Straßenverkehr oder durch laute Musik zu sensibilisieren. Nicht immer ist Betroffenen unmittelbar bewusst, wenn ihr Gehör leidet.

„Vorbeugen ist besser als heilen“ – unter diesem Motto informierten sich Besucher bei Vorträgen oder Mitmachaktionen. Informationen über die Volkskrankheit Tinnitus gehörten ebenso zum Angebot wie eine Aufführung des Impro-Theaters der Universität und Vorträge von Ärzten und Wissenschaftlern.

Der „Tag gegen Lärm – International Noise Awareness Day“ ist eine Aktion der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA).

Er findet seit dem Jahr 1998 jährlich im April statt und wird an diesem Mittwoch begangen.