Bremen - Gestorben wird immer – darüber gesprochen zu wenig: Das ist das Leitmotiv der fünften Bremer Hospiztage, die an diesem Mittwoch, 25. September, beginnen. Rund um den Welthospiztag am 12. Oktober bietet ein Bündnis von Organisationen und Vereinen Vorträge, Informationen, Workshops, Lesungen, Kino und Theater. So informiert zum Auftakt Anja Walecki von der Sozialbehörde im Martinsclub (16.30 Uhr) über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Das Programm läuft bis zum 4. November. Dazu gehören auch ein „Letzte-Hilfe“-Kurs und ein Vortrag des ehemaligen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, zum Umgang mit dem Lebensende. Titel des Abends am 22. Oktober (19.30 Uhr) in der Holzkirche Schönebeck: „Gottes Werk und des Menschen Beitrag.“