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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Filmpreise: Brutales Drama fasziniert

15.01.2016

Los Angeles Das Rachedrama „The Revenant“ mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle geht als großer Favorit in das Oscarrennen. Der Film des Mexikaners Alejandro G. Iñárritu bekam am Donnerstag in Los Angeles zwölf Nominierungen für den wichtigsten Filmpreis der Welt, darunter auch den in der Sparte „bester Film“.

Dahinter folgt mit zehn Nennungen das postapokalyptische Actionspektakel „Mad Max: Fury Road“ von George Miller. Die Oscar-Trophäen werden am 28. Februar in Hollywood zum 88. Mal vergeben.

In der Königskategorie „bester Film“ haben insgesamt acht Werke Chancen auf einen Preis. Dazu gehören auch die deutsche Koproduktion „Bridge of Spies: Der Unterhändler“ von Steven Spielberg, das Missbrauchsdrama „Spotlight“, „Carol“ um eine lesbische Liebe und „Der Marsianer – Rettet Mark Watney“ mit Matt Damon.

Das brutale Drama „The Revenant – Der Rückkehrer“ über den Überlebenskampf eines Pelztierjägers (DiCaprio) hat außerdem Chancen auf eine Trophäe in Kategorien wie bester Hauptdarsteller, bester Nebendarsteller und die beste Regie. Hinzu kommen Nominierungen wie für die Kamera und den Schnitt.

Für den Regie-Oscar sind neben George Miller („Mad Max: Fury Road“) und Alejandro G. Iñárritu („The Revenant“) auch Tom McCarthy für „Spotlight“, Lenny Abrahamson für „Room“ und Adam McKay für „The Big Short“ nominiert.

Als beste Hauptdarsteller gehen Leonardo DiCaprio, Matt Damon, Bryan Cranston, Eddie Redmayne und der Deutsch-Ire Michael Fassbender ins Rennen. In der Kategorie „beste Hauptdarstellerin“ sind es Cate Blanchett, Charlotte Rampling, Jennifer Lawrence, Saoirse Ronan und Brie Larson.

Bei den besten Nebendarstellern haben etwa Christian Bale, Tom Hardy und Sylvester Stallone („Creed“) Chancen. Bei den Frauen könnten Kate Winslet („Steve Jobs“), Jennifer Jason Leigh („The Hateful Eight“) oder Rooney Mara („Carol“) als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet werden. Der deutsche Film „Im Labyrinth des Schweigens“ von Regisseur Giulio Ricciarelli schaffte es dagegen nicht in die Oscar-Endrunde.

Ein Deutscher könnte am Ende dann aber doch einen Goldjungen mit nach Hause nehmen: Patrick Vollrath ist mit seinem Kurzspielfilm „Alles wird gut“ in der Sparte „Live-Action-Kurzfilm“ nominiert. Der Vater-Tochter-Film „Alles wird gut“ gewann schon einen Studenten-Oscar.

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