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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Deichbrand-Besucher haben Feierlaune im Gepäck

20.07.2018

Cuxhaven /Nordholz Die meisten Camps stehen schon, Pavillons und Zelte sind aufgebaut, Getränke und Campingstühle zur Hand: Das Deichbrand-Festival hat seine Pforten geöffnet und legt am Donnerstag so richtig los.

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Bei bestem Wetter und mit viel Feierlaune im Gepäck waren viele Festivalbesucher bereits am Mittwoch aufgebrochen. Die Veranstalter zählten am Abend mehr als 10 000 „Frühanreiser“. Der Großteil der Ticketinhaber folgt im Laufe des Donnerstags. Insgesamt werden bis zum 22. Juli auf dem Gelände des Segelflughafens in Cuxhaven auch in diesem Jahr mehr als 55.000 Besucher erwartet.

Die Toten Hosen rocken

Bei der 14. Auflage des Musikfestivals stehen rund 100 Bands und Acts auf dem Programm, darunter internationale Stars wie die US-amerikanische Rockband The Killers, der deutsche Rapper Casper oder die Altpunker von Die Toten Hosen. Nach dem „Warm Up“ am Donnerstag mit den Festival-Dauerbrennern Die Apokalyptischen Reiter (20.30 Uhr) und anderen Bands erwartet die Festivalbesucher an den folgenden Tagen bis spät in die Nacht eine Mischung aus elektronischer Musik, Rock und Hip-Hop.

Am frühen Freitagnachmittag wird die neue Open-Air-Arena eröffnet. Auf der „Fire Stage“ spielen ab 14 Uhr Chefboss, OK Kid, Amy Macdonald, Wolfmother und Casper. Nebenan auf der „Water Stage“ warten The Subways, SSIO, 257ers, The Hives und Clueso auf die Musikfans. Mit der Vorrunde des Poetry Slams startet das Programm im „Palastzelt“, es folgen Fiva x JRBB, Nothing but Thieves, Razz, Neonschwarz, Ufo361 und Bausa. Für die Clubnacht übernehmen Lexy & K-Paul, Boys Noize und Neelix.

Auch am Samstag und Sonntag fahren die Veranstalter zahlreiche große Namen der Musikszene auf.

Nicht ohne Stolpersteine

Trotz des strahlenden Sonnenscheins zum Auftakt zeigte das Festival auch einige Schattenseiten. Mehrere Besucher berichteten nach der ersten Nacht von Diebstählen. Demnach seien zahlreiche Biervorräte und Sitzgelegenheiten verschwunden.

Wie vorher erwartet, kommt es am Donnerstag auf der A27 und der Bundesstraße 437, welche die meisten Deichbrand-Pilgerer zur Anreise nutzen, zu zahlreichen Staus und damit verbundenen Verzögerungen. Tausende Fahrzeuge hatten die Straßen verstopft, weshalb Geduld gefragt war, bevor man aufs Festivalgelände gelangen konnte.

Arne Jürgens Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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