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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Publikumspreis „der Helga“ Geht Nach Dangast: Das „Watt-en-Schlick“ ist das beste Festival Deutschlands!

22.09.2017

Dangast /hamburg Große Ehre für ein kleines Festival: Das „Watt en Schlick“ ist bei der Verleihung der „Helga!“-Awards in der Königskategorie „Bestes Festival“ ausgezeichnet worden. „Wir haben eine Mega-Zeit gehabt bei Euch, das war supersympathisch“, erklärten die Laudatoren von der Band OK Kid, die im August beim „Watt en Schlick“ gespielt hatten. Das Spektakel in Dangast an der Nordsee mit wenigen tausend Zuschauern fand in diesem Jahr zum vierten Mal statt.

Das WES setzte sich damit gegen das „Reggae Jam“ in Bersenbrück und das „Nature One“, ein Elektro-Festival in Pydna Kastellaun/Hunsrück, durch.

Das von Till Krägeloh organisierte Festival war erstmals für den Preis nominiert – und räumte im Imperial-Theater auf St. Pauli direkt ab. Das Besondere: Während üblicherweise eine fachkundige Jury die Sieger kürt, entscheidet in dieser Kategorie das Publikum darüber, wer den Preis gewinnt.

Bei der Preisverleihung am Donnerstagabend auf dem Hamburger Reeperbahnfestival wurde außerdem „A Summer“s Tale“ (Niedersachsen) für die „Inspirierendste Festival-Idee“ gekürt. In der Kategorie „Feinstes Booking“ gewann das „Maifeld Derby“ in Mannheim. Die „leidenschaftlichste Festival-Performance“ ging an den englischen Sänger Benjamin Clementine (28) für seinen Auftritt beim Haldern Pop. Das Festival am Niederrhein gewann zudem in der Kategorie „Bestes Gewissen“.

Die Preise wurden in insgesamt sieben Kategorien verliehen. Über den „Helga!“, der zum fünften Mal vom Fachmagazin „Festivalguide“ vergeben wurde, entscheidet eine Jury aus mehr als 50 Journalisten. Ausnahme ist die Publikumskategorie „Bestes Festival“: Hier wird der Sieger von den Fans im Internet bestimmt.

Was Hollywood der Oscar, ist der deutschen Festival-Szene der „Der Helga“ – bereits zum fünften Mal wird der begehrte Award in diesem Jahr während des Hamburger Reeperbahn-Festivals vergeben. Initiiert wurde er von den Machern des „Festival Guides“ vom Musikmagazin „Intro“.

Der ungewöhnliche Name der Auszeichnung geht auf einen Mythos der Festival-Kultur zurück, für dessen Ursprung inzwischen mehrere Erklärungen im Umlauf sind. Ob es sich bei „Helga“ nun um eine verschollene Freundin oder aber ein Tiefdruckgebiet handelte – fest steht, dass der einzelne Ruf nach „Helga“ auf Festivals stets mit einer ganzen Welle von „Helga“-Rufern quittiert wird.

Das Video von NWZplay zeigt eindrucksvoll, was das „WES“ so besonders macht:

Olaf Ulbrich Redaktionsleitung Varel / Redaktion Friesland
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