Sandelermöns - Dat weer di weer mooi“, seen de Lüüd, as se Sönndagavend so üm Klock teihn un ok later ut ‘t Dörphuus Sandelermöns na Huus gungen. Dat passde alls good binanner bi de Klöön­snack. „Platt is in“ un Baas Udo Albers weer düchtig blied över de 50 Lüü, un he vertellde, dat se bit de komende Klöön­snack nicht mehr twee Jahr wachten mussen.

An disse Avend wurr so vööl sungen, dat man meenen kunn, de Gesangsvereen öövde. Dat gung los mit Godewinds „Achter Dünen un Diek liggt uns Land, liggt uns Riek un dor lett sük dat all Tied good leven“. Un good leven leeten de Besökers sik dat vörweg mit Krinthstuut, Botter, Kees, Marmelaa un mennig Köppke Tee.

De Krinthstuut harr Anneliese Eckstein mörgens ut Leerhafe herhaalt, daar gifft dat de smakelkste.

An de pläserelk Avend in ’t Dörphuus Sandelermöns verklaarde Dieter Herten de Lüü, dat he in Firrel in de School gung un kien Hochdütsch snacken kunn.

He weer blieb, dat de Mester sien Platt verstahn de, so lehren de Kinner in de School nich bloot Reken und Schrieven, ok Hochdütsk.

Hermann Janssen harr sien Mundörgel, de Plückfiedel und sien Handörgel mitbrocht. Üm sük van de Singeree to verhalen, leesde Herten un Janssen tüskendör Vertellsels vör. Bi „Herrn Pastor sien Koh“ sungen daarna woll all Gasten an de 15 Versen.

As „rechtschapen Ostfrees“ ut Neeifirrel und Emden, begeisterden Herten und Janssen de Tohörers mit hör süver plattdüütsk Utspraak.