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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Grabungen In Bremen: Diese Baustelle birgt Schätze aus der Römerzeit

23.03.2017

Bremen Bauarbeiten für eine Flüchtlingsunterkunft haben in Bremen über 2000 Jahre alte Fundstücke ans Tageslicht befördert. Dieter Bischop von der Bremer Landesarchäologie präsentierte am Mittwoch unter anderem einen Holzbrunnen aus Eiche. Andere Fundstücke wie Scherben eines Kruges aus der Bronzezeit dienen als Beleg, dass das Gebiet bereits im 8. Jahrhundert vor Christus besiedelt war. Es wurden auch Reste größere Gebäude und Vorrats- sowie Abfallgruben gefunden.

Am Fundort laufen die Bauarbeiten für ein Übergangswohnheim für Flüchtlinge in Kirchhuchting. Unweit davon waren 1978 beim Bau der Hallen für ThyssenKrupp Schulte Grabgefäße eines Friedhofs einer Siedlung entdeckt worden. In der Völkerwanderungszeit im 4./5. Jahrhundert nach Christus verließ ein Großteil der damals dort ansässigen Altsachsen vermutlich aufgrund von Hungersnöten ihren angestammten Siedlungsbereich und schloss sich dem allgemeinen Auswanderungstrend nach Britannien an.

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