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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Musik: Dresdner Sinfoniker dürfen kein Zeichen setzen

23.05.2017

Dresden Die Dresdner Sinfoniker dürfen am 3. Juni nicht wie geplant auf beiden Seiten der Grenze zwischen den USA und Mexiko auftreten. US-amerikanische Behörden hätten den Auftritt mit Verweis auf Sicherheitsbedenken und den Vogelschutz in dem Gebiet untersagt, sagte Intendant Markus Rindt am Montag in Dresden und bezeichnete die Gründe als „vorgeschoben“. Nun werde das Konzert mit rund 100 Künstlern nur auf mexikanischer Seite stattfinden, ergänzte er: „Die US-amerikanischen Musiker müssen dann wohl nach Mexiko einreisen.“

Ursprünglich sollte das Konzert im mexikanischen Tijuana und in San Diego in den USA stattfinden. Dabei sollten Musiker auf beiden Seiten der Grenzanlagen voneinander getrennt und doch gemeinsam musizieren. Unter dem Motto „Tear down this wall“ (Reißt diese Mauer ein) wollten die Sinfoniker damit ein Zeichen gegen die von US-Präsident Donald Trump geplante Grenzmauer zwischen beiden Ländern setzen. Zur Finanzierung des Konzerts über das Crowdfunding-Portal Kickstarter hatten 370 Unterstützer mehr als 16 000 Euro gespendet.

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