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NWZonline.de Nachrichten Kultur

August-Hinrichs-Bühne Oldenburg: Durchweg heiteres Programm

16.07.2016

Oldenburg Die August-Hinrichs-Bühne am Oldenburgischen Staatstheater weiß, was bei ihrem (Stamm-) Publikum ankommt. So ist der Spielplan für die Theatersaison 2016/17 überwiegend heiter programmiert und weist gleich zwei Wiederaufnahmen von Publikumsrennern auf.

Einer davon ist die Komödie „Sluderkraam in’t Treppenhus“. Die Inszenierung von Marc Becker wird ab 4. September wegen der großen Nachfrage noch viermal im Kleinen Haus des Staatstheaters aufgeführt.

Ein Dauerbrenner ist das Stück „Männerhort“, inszeniert von Michael Uhl. „Wir spielen das Stück bereits in der vierten Spielzeit, und wir haben immer noch ein volles Haus“, unterstreicht Bühnenleiter Herwig Dust den Erfolg. Die heitere Abrechnung mit Konsum und Kommerz spielt die August-Hinrichs-Bühne an Silvester im Kleinen Haus und ab Februar 2017 in der Exerzierhalle. Im September ist „Männerhort“ außerdem im Kulturbahnhof in Cloppenburg zu sehen.

Mit dem Schauspiel „Fro Müller mutt weg“ nach dem erfolgreichen Kinofilm „Frau Müller muss weg“ mit Anke Engelke in der Hauptrolle steht die erste niederdeutsche Erstaufführung der Saison auf dem Spielplan. Markus Weise, der bei der Bühne zuletzt in „Kasimir un Karoline“ auf der Bühne stand, hat das Stück von Lutz Hübner ins Niederdeutsche übetragen. Regie führt Michael Uhl. Premiere ist am 6. November im Kleinen Haus.

Eine weitere niederdeutsche Erstaufführung gibt es mit der Geiselfarce „Meier, Müller, Schulz oder nienich wedder eensam“ von Marc Becker, der auch Regie führt. Rolf Petersen hat das Stück ins Niederdeutsche übertragen. Premiere im Kleinen Haus ist am 12. Februar 2017.

Das Ohnsorg-Studio Hamburg gibt im Februar im Rahmen der Kooperation im Kinder- und Jugendtheaterbereich ein Gastspiel in Oldenburg mit „Tüdelig in’n Kopp – als Oma seltsam wurde“. Das Stück nach dem Bilderbuch von Ulf Nilsson und Ev Eriksson hat am 12. Februar 2017 im Spielraum des Staatstheaters Premiere.

Mit „Cash – un egaalweg pladdern de Moneten“ wagt sich die August-Hinrichs-Bühne mal wieder an eine Verwechslungskomödie mit viel Slapstick. „Wir wollen unser Publikum mit einem Lachen in den Sommer entlassen“, sagt Dust. Die Boulevardkomödie von Michael Cooney hat Arnold Preuß ins Niederdeutsche übersetzt. Regie führt zum ersten Mal bei der Oldenburger Bühne Alexander Marusch. Der Regisseur, 1977 in Rohne in der Oberlausitz geboren, arbeitete unter anderem am Theater Osnabrück und zuletzt am Rheinischen Landestheater Neuss. Premiere hat „Cash“ am 2. April 2017.


     www.ahb-oldenburg.de 
Lore Timme-Hänsel Redakteurin / Kulturredaktion
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