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E 233 muss vierspurig werden

JÜRGEN WESTERHOFF

Frage:

Herr Dr. Ahrens, auf der deutsch-niederländischen Unternehmermesse Hanse-Expo in Oldenburg steht auch die Europastraße 233 auf dem Programm. Worum geht es da?

Ahrens:

Es geht darum, die wichtige Verbindung zwischen den Niederlanden und den deutschen Hansestädten Bremen und Hamburg weiter zu verbessern und auszubauen. Die Strecke, die ja durch die Wachstumsregion Cloppenburg geht, wird zunehmend von Lastwagen benutzt. Darunter leidet natürlich der Straßenzustand, und gleichzeitig entsteht ein immer größerer Überholdruck bei den Personenwagen. Die Folge sind steigende Unfallzahlen.

Frage:

Was kann dagegen unternommen werden?

Ahrens:

Nötig ist eine Stück-für-Stück-Verbesserung der Straße. Erste Teilstücke sind ja schon ausgebaut, so der Bereich zwischen der niederländischen Grenze und der A 31 sowie das Stück zwischen Cloppenburg und der A 1. Auch die Umgehung von Lastrup ist ein Schritt in die richtige Richtung. Das Ziel ist ein kompletter vierstreifiger Ausbau der Strecke, so wie er in den Niederlanden schon vollzogen ist.

Frage:

Gibt es eine Vorstellung wann das sein könnte?

Ahrens:

Das lässt sich schwer sagen. Im Bundesverkehrswegeplan steht das Vorhaben in der Rubrik „weiterer Bedarf mit Planungsrecht“. Damit ist noch keine Finanzierung verbunden, aber es bedeutet immerhin, dass mit der Planung begonnen werden darf. Gemeinsam wollen wir die dafür notwendigen Mittel zusammenbekommen.

thema: Straßenausbau im Grenzraum

Dr. Michael Ahrens, Geschäftsführer

und Verkehrsexperte der IHK Oldenburg

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