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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Ehrung für einen Hünen mit glänzender Stimme

08.01.2016

Oldenburg Im wahren Leben ist er ein Hüne, ein Schwergewicht mit der Durchschlagskraft eines Großkalibers. Seine Stimme ist kraftvoll. Ein Mann, der tiefe Spuren hinterlässt. Auch am 10. Januar (18 Uhr) steht er wieder in „Krieg der Welten“ in der Exerzierhalle des Staatstheaters auf der Bühne: Thomas Lichtenstein (57), der wunderbar sprechen kann, zeigt sich erneut von seiner besten Seite. Eine Glanzleistung, wie sie nur wenige bieten können – und die nun belohnt wird.

Zur Ehrung seiner Verdienste um das Oldenburgische Staatstheater, dessen Ensemblemitglied er seit 23 Jahren ist, wird Lichtenstein nach der Vorstellung am Sonntag von Generalintendant Christian Firmbach zum Kammerschauspieler ernannt. Das ist ein Ehrentitel, den der Theaterleiter in eigener Kompetenz vergeben kann.

Zu Lichtensteins wichtigsten Rollen zählen Ingo Sassmann in „Heute weder Hamlet’“, den er in der Spielzeit 2002/03 in über 70 Vorstellungen verkörperte. Im frisch eröffneten Spielraum (2001/02) spielte er mit Thomas Birklein in „Frank und Stein“ mit Erfolg und – wegen der damals schlechten Belüftung – bis an den Rand der Bewusstlosigkeit. Es folgten über 50 Vorstellungen von „Du bist meine Mutter“ (2003/04). In dieser Spielzeit war beziehungsweise ist Lichtenstein in „Krieg der Welten“, „Antigone’“ „Buddenbrooks“, „Was ihr wollt“ und „Amerika“ zu erleben.

Oldenburger Kammerschauspieler sind auch Elfi Hoppe, Dieter Bähre, Rudolf Bellgrasch und Horst Mehring.


Info:   www.staatstheater.de 

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