Hude/Berne - Zum Ende des Aufenthaltes der Kinder aus Belarus/Weißrussland (Kinder von Tschernobyl) besuchte Hudes Bürgermeister Holger Lebedinzew die Gruppe, die in der Jugendherberge Hude untergebracht war (NWZ berichtete). Lebedinzew wünschte den Kindern eine gute Heimreise und dass sie Deutschland in guter Erinnerung behalten mögen.
„Die Kinder haben eine schöne, abwechslungsreiche und erholsame Zeit erlebt. Das Schwimmbad wurde in den ersten beiden Wochen intensiv genossen“, berichtete Ursula Clasen, Vorsitzende des Komitees Kinder aus Tschernobyl in Stedingen e.V.
Viele Ausflüge in die nähere Umgebung sorgten für Abwechslung. Die Kinder besuchten zum Beispiel das Schützenfest in Langenberg. Sie tobten am Strand der Weser, fuhren mit dem Boot, nach Lemwerder zum Drachenfest, waren auf der Ollen in Berne mit dem Kanadier unterwegs. Sie erlebten den Tierpark Jaderberg und besuchten einen Bauernhof in Huntebrück sowie die Stadt Bremen.
„Die Kinder fahren mit vielen neuen Eindrücken und neuen Bekanntschaften in die Heimat zurück“, zog Ursula Clasen eine positive Bilanz des mehr als dreiwöchigen Erholungsaufenthaltes.
