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„Dicht dran an der perfekten Gewerbeschau“

Felix Frerichs Detlef Glückselig

ELSFLETH-LIENEN - Hubschrauber-Rundflüge, Feuerwehr-Einsätze, Live-Musik und jede Menge Angebote in Zelten und an Ständen: Die Geschäftswelt der südlichen Wesermarsch zeigte am Wochenende in Lienen, was sie zu bieten hat. Tausende Besucher aus der Region kamen auf das alte Kasernengelände, dass sich an den beiden Tagen eher wie ein buntes Volksfest mit Messecharakter präsentierte.

„Wir hatten so viele Besucher wie noch nie und sind ganz dicht dran an der perfekten Gewerbeschau“, zog am Sonntag kurz vor Toreschluss beim Talk am

NWZ

 -Stand Daniel Röhrl vom Gewerbe- und Handelsverein ein rundum positives Fazit.

Besonders Eltern mit Kindern kamen auf ihre Kosten: Überall gab es Überraschungen in Form von kleinen Geschenken, bunten Luftballons oder kostenlosen Schmink-Angeboten. Aber auch die Erwachsenen hatten ihren Spaß. Man traf sich zum Schauen, zum Klönen oder genoss die kulinarischen Angebote. An der „Lissi“-Bar beispielsweise gab es kalte Getränke und jede Menge Small-Talk zwischen Kaufleuten und Gästen. Einen Höhepunkt bildete der Hubschrauber, der direkt am Eingang seinen Start- und Landeplatz hatte. Über 100 Rundflüge über das Gelände wurden am Wochenende unter den Besuchern verlost.

70 Aussteller aus allen Branchen waren auf dem Gelände in Lienen vertreten. Auf 20.000 Quadratmetern zeigten sie an den Messeständen ihr Leistungsspektrum. Ob Dachdecker-Betrieb, Kosmetik-Studio oder Musikschule: Jeder konnte sich von seiner besten Seite zeigen. Und für die Art, in der das geschah, gab es viel Lob von den Organisatoren.

Die Aussteller hätten sich sehr viel Mühe gegeben, so Rüdiger Curtius. Er und seine Kollegen richteten ihren Dank an alle Aussteller, aber auch an die vielen ehrenamtlichen Helfer und nicht zuletzt an die Besucher, die die Gewerbeschau mit ihrer großen Resonanz zu einem so tollen Erfolg gemacht hätten.

Ein Erfolg, der den GHV dazu motiviert, die Messe nun häufiger als im üblichen Drei-Jahres-Rhythmus zu veranstalten? Rüdiger Curtius antwortete auf diese Frage mit einem klaren Nein. Schon aus organisatorischen Gründen sei eine höhere Taktzahl nicht möglich. Und, meinte Curtius: „Was gut ist, muss man ja auch nicht bis zum Erbrechen wiederholen.“

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