• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Nachrichten Kultur

Enormer Besucherzuwachs in preußischen Schlössern

02.02.2013

Berlin Die Schlösser der Preußenkönige in Berlin und Brandenburg haben im vergangenen Jahr mehr als zwei Millionen Menschen angezogen. Das ist ein Besucherplus von gut 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten am Freitag in Berlin mitteilte. Das gute Ergebnis sei vor allem auf die Ausstellung „Friederisiko“ zum 300. Geburtstag von König Friedrich dem Großen in Potsdam zurückzuführen, sagte Präsident Hartmut Dorgerloh nach Angaben der Stiftung.

Eine positive Bilanz zog er auch zur Umsetzung des Masterplans, der eine Sanierung der Schlösserlandschaft in Berlin und Brandenburg für insgesamt 155 Millionen Euro bis 2017 vorsieht. Mammutprojekt ist derzeit die in zehn Bauabschnitten geplante Instandsetzung von Schloss Charlottenburg in Berlin. An der früheren Sommerresidenz der Hohenzollern müssen unter anderem Fassaden und Dächer gründlich überarbeitet werden.

In Potsdam gehen die Arbeiten am Neuen Palais unter anderem mit der Sanierung des Marmorsaals sowie die Rekonstruktion der Kolonnaden weiter.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.