Ihre zeitgenössische Interpretationen der deutschen Romantik zeigt Malerin Karola Onken nun im Oberlandesgericht Oldenburg. Am Mittwoch wurde die Ausstellung, ein Projekt von der Kunst AG in der Oldenburgischen Landschaft, eröffnet. Umrahmt wurde die Eröffnung mit Musik von Georg Friedrich Händel, gespielt von Uta Pille (Violine), Elke Otsulo (Violine), Ulrike Unger (Cello) und Anita Röhm (Cembalo). Nach einer Begrüßung des Präsidenten des Oberlandesgerichtes Gerhard Kircher führte der Kunstexperte Jürgen Weichardt in das Werk von Karola Onken ein. Ihre Malerei gründe auf der Tradition der deutschen Romantik, Caspar David Friedrich zähle zu ihren Vorfahren, erklärt er. Dennoch habe sie eine zeitgemäße Acryl- und Aquarell-Malerei voll Abstraktion entwickelt. Die farbintensiven Bilder sind noch bis zum 18. Februar zu sehen. Die Ausstellung ist montags bis donnerstags von 9 bis 15.30 Uhr und jeden Freitag von 9 bis 12 Uhr geöffnet.
Neugierige Forscher
Ein „Turm für kleine Forscher“ gehört nun zur Ausstattung des katholischen Kindergartens St. Willehad. Dieser Schrank im Gesamtwert von rund 5300 Euro ist gefüllt mit Forscherkitteln, Schutzbrillen, Mikroskopen und Lernkästen. Die Nachwuchswissenschaftler können nun mit Gewichten, Volumen, Farben und vor allem Wasser selbstständig experimentieren und so zum Beispiel das Thema „Schwerkraft“ erforschen, berichtet Kindergartenleiterin Gerda Lenuweit sehr erfreut. Tischler Marco Behrens hat diesen Schrank angefertigt, das Innenleben wurde von der LzO gesponsert.
Treue zu CeWe
Grund zur Freude auch beim Fotodienstleister CeWe Color. Vorstandsvorsitzender Rolf Hollander ehrte 75 Mitarbeiter für langjährige Betriebszugehörigkeit. Neben zahlreichen Mitarbeitern, die zwischen zehn und dreißig Jahren bei dem Unternehmen arbeiten, konnten auch elf Mitarbeiter für 35 Jahre Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet werden. Besonders hervor hob Hollander acht Mitarbeiter, die das Unternehmen bereits seit 40 Jahren begleiten.
Spenden geteilt
Bei der Hubertusmesse in der Ohmsteder Kirche wurde um Spenden für den Verein Trauerland und die Elterninitiative krebskranker Kinder gebeten. 2450 Euro kamen zusammen. Das Geld werde von der Kirchenverwaltung zu gleichen Teilen an die Vereine überwiesen, informierte Pastorin Ines Heinke. Sie hatte zusammen mit der Jägerschaft Oldenburg zu diesem speziellen Dankesgottesdienst für Jäger, Reiter und Naturfreunde eingeladen. Die Kirche stieß dabei an ihr Fassungsvermögen. 650 Gäste kamen zur Hubertusmesse, die vom Jagdhornbläsercorps Hubertus unter der Leitung von Hans Rieger gestaltet wurde. Vom Hegering Oldenburg-Nord war die Kirche herbstlich geschmückt worden.
