Navigation überspringen
nordwest-zeitung
Abo-Angebote ePaper Newsletter App Prospekte Jobs Immo Trauer Shop

Bühne Figurentheatertage im Zeughaus-Museum

Vechta - Mit einer Premiere starten die 6. Figurentheater-Tage am Sonnabend, 1. Februar, im Vechtaer Museum im Zeughaus auf der Zitadelle. Mit dem Stück „Traumzeit“, das sich um sechs Schöpfungsmythen aus aller Welt dreht (Beginn: 20 Uhr; Eintritt: 10 Euro), bietet die Veranstaltungsreihe erstmals eine Erwachsenen-Vorstellung an. Worte, untermalt von selbst gefertigten Klangkörpern, mehrstimmige Gesänge, Soloeinlagen und ein ungewöhnliches Schattenspiel lassen das Konzert zu einem Erlebnis mit einem neunköpfigen Ensemble werden.

Der zweite Abendtermin folgt am Freitag, 14. Februar, ab 20 Uhr. Dann präsentieren Franz Jung und Paul schneider „Gottfried und seine Band (e)“, ein liebevoll-kirchenkritisches Puppenkabarett (Eintritt: 10 Euro). Das Publikum darf sich auf ein an- und aufregendes Wechselbad von kritisch-nachdenklichen und heiteren, zwischen musikalisch neutralen und pädagogisch engagierten Szenen freuen, so die Veranstalter in einer Presseinformation.

Vier Wochenend-Termine

Für Kinder ab vier Jahren bietet das Programm wie gewohnt an den vier Februarwochenenden , jeweils sonnabends und sonntags ab 15 Uhr, altersgerechte Aufführungen, Eintritt: 4 Euro pro Person. Ein Kartenvorverkauf entfällt. Für die Nachmittagsvorstellungen öffnet die Kasse um 14 Uhr, am Abend um 19.30 Uhr. Einlass ins Theater ist für das Publikum jeweils zehn Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Die Theaterwerkstatt „Pappmache“ vom Andreaswerk und das Museum in Zeughaus haben für alle Mädchen und Jungen spannende Stücke ausgesucht. Der Spielplan beginnt am 1. und 2. Februar mit „Der kleine Pelz“ von Irina Korschunow. Am 8. und 9. Februar folgt „Däumelinchen“ nach dem Märchen-Klassiker von Hans Christian Andersen. „Dornröschen“ nach dem bekannten Märchen der Gebrüder Grimm schließt sich am 15. und 16. Februar an.

Altersgerechter Stoff

Zum Abschluss der aktuellen Staffel unterhält „Ratzenspatz“ nach einem gleichnamigen Kinderbuch von Rudolf Herfurtner, bei dem es um Freude, Mut und Toleranz geht, die kleinen Besucher. Kurzum: Hintergrund des Geschehens ist eine ungewöhnliche Freundschaft.

Themen
Artikelempfehlungen der Redaktion
Völlig zerstört: Die Aufnahme aus dem Jahr 1986 zeigt die   St. Georgen Kirche, dahinter die Wallgärten (Kuhweide)- und die Wohnblöcke vom Friedenshof .

KIRCHE ST. GEORGEN VOR ABRISS GERETTET Oldenburg und das Wunder von Wismar

Thomas Husmann
Oldenburg
Stehen bereits in den Startlöchern, von links: Ronald Siebel (Horizontalbohrung), Felix Baierlein (Genehmigung), Tobias Biener (Projektkommunikation), Frank Schwering (Genehmigung) und Jan-Henrik Kupfernagel (Horizontalbohrung).

HORIZONTALBOHRUNGEN IN DORNUMERSIEL BEGINNEN Dieses Großprojekt spielt entscheidende Rolle für die Energiewende im Nordwesten

Larissa Siebolds
Dornumersiel
Ins DLV–EM-Team berufen: Talea Prepens

LEICHTATHLETIK DLV nominiert Talea Prepens doch noch für EM

Steffen Szepanski
Cloppenburg
Ziel des Neugeborenenhörscreenings mit angeschlossenem Tracking ist es, schwerhörige Kinder möglichst innerhalb der ersten sechs Lebensmonate zu behandeln – beispielsweise mit einem Cochlea-Implantat.

OLDENBURGER HÖRZENTRUM FORDERT LANDESWEITE UNTERSUCHUNGEN Trotz Anspruchs – 86 Prozent der Babys werden nicht auf Schwerhörigkeit getestet

Anja Biewald
Oldenburg
Michaela Dirks ist Vorsitzende des Vereins Transplant-Kids in Wiesmoor.

TRANSPLANT-KIDS AUS WIESMOOR ÜBER ORGANSPENDEN In Deutschland gibt es im europäischen Vergleich nur wenige Organspender

Katrin Von Harten-Wübbena
Wiesmoor