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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Kino: Film über Hitler-Attentäter Elser der große Gewinner

19.01.2015

München Der Film „Elser – Er hätte die Welt verändert“ über den Hitler-Attentäter Georg Elser ist mit dem Hauptpreis des Bayerischen Filmpreises ausgezeichnet worden. Die mit 200 000 Euro dotierte Auszeichnung nahmen im Münchner Prinzregententheater die Produzenten Oliver Schündler und Boris Ausserer von Elsers Neffen, Franz Hirth, entgegen, der von seinen Erinnerungen an die Zeit berichtete, als sein Onkel versuchte, Hitler zu töten.

„Ein sorgfältig recherchiertes und brillant geschriebenes Drehbuch von Fred und Léonie-Claire Breinersdorfer, ein überzeugender Hauptdarsteller Christian Friedel und eine meisterhafte Regie von Oliver Hirschbiegel“, urteilte die Jury. Der Film kommt am 2. April in die Kinos.

Mit dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte befasst sich auch der Film „Im Labyrinth des Schweigens“ über die Frankfurter Auschwitz-Prozesse. Alexander Fehling (33) bekam den Preis als bester Darsteller für seine Rolle als Ankläger.

Der Regiepreis ging an Baran bo Odar für seinen Hacker-Film „Who Am I – Kein System ist sicher“. Als beste Darstellerin wurde Katharina Marie Schubert (37) für ihre Rolle als arbeitslose Schauspielerin in „Ein Geschenk der Götter“ ausgezeichnet.

Als beste Nachwuchsdarsteller wurden Jasna Fritzi Bauer für ihre Rolle in dem Film „About a Girl“ und Louis Hofmann für „Freistatt“ geehrt. Der Nachwuchsregiepreis ging an Tomasz Emil Rudzik für seinen Film „Agnieszka“, der Drehbuchpreis an Sarah Nemitz, Lutz Hübner und Oliver Ziegenbalg für den Schul-Film „Frau Müller muss weg“. Bester Kinderfilm wurde „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ von Regisseurin Neele Leana Vollmar. Alle Auszeichnungen sind mit jeweils 10 000 Euro dotiert.

Der undotierte Publikumspreis ging an die Büro-Satire „Stromberg – Der Film“. Den undotierten Ehrenpreis bekam der Kameramann Gernot Roll (75/„Nirgendwo in Afrika).

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